Förderprojekte

Förderprojekte

Wir sind Projektpartner in internationalen Förderprojekten. Mit unserer Expertise in
Technologien und im Bildungsbereich unterstützen wir bei der internationalen Nachwuchsförderung und Fachkräftequalifizierung.

BexElektro bringt Bewegung in die E-Mobility Qualifizierung

Wir sind Partner im BMBF-Projekt “Berufsbildungsexellenz Elektromobilität – Bex Elektro“. Ziel ist es, in den nächsten vier Jahren ein Innovationscluster aus Bildungsträgern, Unternehmen aus Handwerk und Industrie, Technologieherstellern sowie Sozialpartnern und Verbänden aufzubauen. Denn was nützt die beste Technik, wenn es zu wenig Fachkräfte gibt, die sie installieren und warten können? Das Ergebnis von BexElektro wird ein System modularer, hochaktueller Ausbildungsgänge sein, die in Modulen gebucht werden und transparent aufeinander aufbauen, um eine systematische Höherqualifizierung bis hin zum Bachelor Professional zu ermöglichen. Dr. Anja Schulz ist unsere Projektleiterin und Ansprechpartnerin.

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Thailand | Wirtschaftlicher Wandel durch Qualifizierung

Viele von uns kennen Thailand als ein wunderschönes Land mit einer langen Geschichte, einem Königshaus und touristischen Highlights wie Tempeln und weißen Stränden. Thailand ist aber auch seit vielen Jahren damit beschäftigt sich zu einem Produktions- und Wirtschaftsstandort zu entwickeln.  Dies geschieht u.a. ganz aktuell in der Region Bangkok im sogenannte East Economic Corridor. Damit die Firmen auch gut geschulte Fachkräfte einstellen können unterstützt die thailändische Regierung die Qualifizierung von Ingenieuren durch den Ausbau von Universitäten und hier ganz speziell durch Schulung von Lehrkräften und den Ausbau von Automatisierungslaboren vor Ort. Unter Mitwirkung von europäischen Hochschulen und Phoenix Contact werden die 6 führenden thailändische Universitäten innerhalb der nächsten 2 Jahre im Bereich der Automatisierungstechnik geschult. Industrielle Anwendungen, Energieeinsparkonzepte, IT Sicherheit und viele andere Themen und Schulungskonzepte werden von Hochschulen aus Deutschland, Österreich, Belgien und Spanien mit den Fachbereichen der Unis ausgetauscht. Phoenix Contact Automatisierungstechnik unterstützt dabei, dass Gelernte in die Praxis zu überführen und anwendungsorientiert den Studierenden vermitteln zu können. Und so werden langfristig aus uns bekannten Ländern, Partnergemeinschaften in Bildung und Wirtschaft.

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CCoA | Jobmotor für Marokko

Der Kontinent Afrika stellt mit 30 Millionen Quadratkilometern 22% der Erdoberfläche dar und stellt mit 1,3 Milliarden Menschen nach Asien die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe auf unserem Planeten. Und dennoch ist ied wirtschaftliche Bedeutung im Vergleich zu westlichen Industrienationen eher gering. Um dies zu ändern unternehmen viele Staaten Afrikas wie zum Beispiel Marokko als Nordafrikanisches Land große Anstrengungen um die Situation zu verändern und durch den Einsatz moderner Technik Industrieansiedlung zu fördern. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Entwicklung, der GIZ, der Steinbeiss Universität und deutschen Unternehmen wie Phoenix Contact, Rittal, Siemens und der Technology Academy Hannover wurde 2021 ein dreijähriges Projekt gestartet, um den Technologie- und Wissenstransfer von Deutschland in den Hoch- und Fachschulbereich in Marokko zu ermöglichen. Seitens Phoenix Contact wurden PLCnext Trainingsgeräte in mehr als 15 Bildungseinrichtungen des Landes installiert. Lehrerfortbildungsmaßnahmen fanden statt und die Funktionsweise um die Vorteile moderner Automatisierungstechnik zu erläutern. Auch die lokalen Verantwortlichen der Unternehmen bringen sich aktiv ein. Mittlerweile werden ca. 350 Studierende durch die Professoren und Lehrbeauftragten auf ihre beruflichen Einsätze in marokkanischen Firmen qualifiziert. Dieser vernetzte Ansatz macht wieder einmal deutlich, dass Qualifizierung von Menschen in der Region für die Unternehmen vor Ort ein Schlüsselfaktor für Wirtschaftswachstum und Innovationen darstellt. Das Beispiel des Competence Center on Automation in Marokko hat schon während der Laufzeit beeindruckt. Andere Länder wie Ghana, Ägypten, Elfenbeinküste, Tunesien haben ebenfalls Interesse gezeigt solche Projekte mit Unternehmen der deutschen Wirtschaft umzusetzen. Es liegt an uns wie wir nachhaltig unsere Weltregionen entwickeln.

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